Warum Raben die besseren Eltern sind

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Jan-Uwe Rogge, Angelika Bartram

Was machen Raben richtig und was machen Menschen falsch? Natürlich lassen sich Menschen nicht mit Raben vergleichen, doch eine ganz spezifische Verhaltensweise der Raben ist durchaus empfehlenswert: Raben lassen ihre Jungen früh los, geben ihnen Raum für Eigenständigkeit und Wachstum. Und wir Menschen? Wir neigen oft in bester Absicht dazu, Kindern selbst bei der kleinsten Stufe die Hand zu reichen – und nehmen ihnen damit die Chance, in kleinen Schritten selbständig zu wachsen.

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Beschreibung

Vom sicheren Hafen in die weite Welt

Eltern wollen ihren Kindern helfen und sie behüten, landen allerdings schnell im Dilemma der „Überbehütung“. Jan-Uwe Rogge und Angelika Bartram führen den Balanceakt zwischen Haltgeben und Loslassen anhand vieler praktischer Beispiele alltagsorientiert vor. Die eigenen Kinder loszulassen bedeutet nicht, sie alleine zu lassen und schon gar nicht, sie sich selbst zu überlassen. Loslassen im Sinne von Jan-Uwe Rogge und Angelika Bertram inkludiert das Haltgeben. Gerade Kleinkinder brauchen den sicheren Hafen der Eltern, sie brauchen die Nähe und den Schutz. Dabei sollten sie nicht bevormundet werden. Ganz im Sinne von Goethe vertritt das Autorenteam diese Auffassung: „Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“

Es ist ein schmaler Grat zwischen Haltgeben und Loslassen, doch der Weg ist gangbar. Mit einem humorvollen Augenzwinkern erfahren Sie in dem Ratgeber „Warum Raben die besseren Eltern sind“, was heutzutage oft schief geht und welche Konsequenzen das für Eltern und Kinder hat. Die Geschichten aus dem Alltag geben Einblicke in die typischen Probleme einer Familie mit heranwachsenden Kindern. Sie machen deutlich, dass auch andere Mütter und Väter nicht perfekt sind und mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.

Rabeneltern sind vorausschauend und vertrauen ihrem Nachwuchs

Der Begriff Rabeneltern impliziert, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigen oder sich nicht ausreichend um sie kümmern, dass es an Liebe und Zuneigung fehlt. Doch Raben sind überhaupt keine schlechten Eltern. Sie sind sehr fürsorglich, geben Nestwärme und füttern ihren Nachwuchs so lange es nötig ist. In der Zeit des Flüggewerdens haben sie ein aufmerksames Auge auf die Jungvögel, versorgen sie mit Nahrung und lassen Sie ganz selbstverständlich ziehen, wenn die Zeit reif ist. Dieses fürsorgliche Loslassen ist es, was Rabeneltern zu guten Eltern macht.

Das Autorenteam Rogge und Bartram beschreiben den menschlichen Spagat zwischen Haltgeben und Loslassen anschaulich. Beginnend mit einem Elterntest, welcher Ihre mögliche Tendenz zur Überbehütung einordnet, können Sie sich von Kapitel zu Kapitel vom Kleinkindalter bis zum jungen Erwachsenen vorarbeiten. Die Kinderperspektive kommt dabei nicht zu kurz. Selbst wenn die Kinder aus dem Haus sind und Eltern nun vor einem leeren Nest stehen, lässt der Ratgeber Sie nicht alleine. Wie Sie mit dem späteren Lebensabschnitt umgehen und wie Sie Ihrer „2. Pubertät“ heiter begegnen können, ist einfühlsam beschrieben.

Zusätzliche Information

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